Sebago NASHOBA RIDER Damen Langschaft Schlupfstiefel Braun COGNAC LEATHER

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Sebago NASHOBA RIDER Damen Langschaft Schlupfstiefel Braun (COGNAC LEATHER)

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  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Leder
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Ohne Verschluss
  • Absatzhöhe: 1 cm
  • Absatzform: Blockabsatz
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Am späten Nachmittag komme ich beim Fahrradverleih in Costa Teguise an. Vor der Tür steht Andreas, mit dem ich die Ausleihe vereinbart habe. Er schraubt an einem Rennrad, das nach Profi aussieht. Es gehört einem Triathleten, der beim anstehenden Ironman Lanzarote antreten wird: rund vier Kilometer schwimmen, 180 Kilometer Rad fahren, 42 Kilometer laufen. Andreas ist dabei, die Hochprofilfelgen abzubauen: zu viel Angriffsfläche für den Wind, meint er. Ich quetsche mein Gepäck in zwei Fahrradtaschen und schnalle sie an meinem Trekkingrad fest. Ich setze Helm und Sonnenbrille auf und fahre los. Bevor es dunkel wird, will ich in Yaiza sein, vor mir liegen 35 Kilometer. Ich rolle an weiß gekalkten Häusern vorbei, die sich in eine Landschaft aus Schwarz und Anthrazit ducken. Die Vorgärten sehen aus, als hätte man lastwagenweise Pflanzengranulat verschüttet. Die runden Kügelchen sind vulkanischen Ursprungs und hier so normal wie anderswo Sand. Gedrungene Palmen säumen die Landstraße.

Hat der Staatschutz der Göttinger Polizei illegal Daten von Linken gesammelt?

18.06.17 11:35

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Demo gegen eine Kundgebung des rechten Freundeskreises im April 2017: Hat die Göttinger Polizeiinspektion illegal Daten von Linken bis 2015 oder darüber hinaus in Göttingen gesammelt? Betroffene haben eine Klage eingereicht. Foto: Rampfel

Göttingen. Ein Fall in Göttingen erregt große Aufmerksamkeit – es geht um die mutmaßliche Verletzung des Datenschutzes durch die Polizei. Wir liefern  Antworten auf Fragen zu den Vorwürfen.

Worum geht es konkret in dem Fall?

Das 4. Fachkommissariat (Staatsschutz) in der Polizeiinspektion (PI) Göttingen soll bis 2015 über fünf angelegte Ordner mit Personendaten von Mitglieder der Linken Szene in Göttingen angelegt haben. Darin sollen laut Aussage der Anwälte der Betroffenen Namen, Adressen, körperliche Merkmale, Religionszugehörigkeit, Arbeitsplätze, Informationen über SocialMedia-Profile, Gruppenzugehörigkeiten und Fotos enthalten sein. Betroffen seien hunderte Personen, sagen die Anwälte Christian Woldmann (Hamburg) und Sven Adam (Göttingen).

Gibt es Beweise für die Existenz der Ordner?

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  • Nach Aussage der Anwälte ja. Die Nachweise über die Existenz der Datensammlung sei Gegenstand der Akte eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Göttingen. Die Größe der Datensammlung übertreffe laut Anwalt die der in der 80er-Jahren rechtswidrig erhobenen, angeblich vernichteten und in den 90ern wieder aufgetauchten „Spudok-Dateien“. Die Daten der Linken seien nicht digital gespeichert worden, sagen die Anwälte.

    Was werfen die Anwälte der Göttinger Polizei vor?

    Illegale Datensammlung und Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Für eine Datensammlung dieser Größenordnung und Tiefe gebe es im Niedersächsischen Gefahrenabwehrrecht keine Rechtsgrundlage. Sie sei mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung „schlicht nicht vereinbar“, sagt Adam. Er hat für zunächst acht Betroffene am Mittwoch auch Klagen gegen die Polizeidirektion Göttingen beim Verwaltungsgericht Göttingen eingereicht, die Beschlagnahme der Aktenordner beantragt und volle Akteneinsicht verlangt.

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  • Welche Chancen gibt es für Informatiker?

    Das ist keine Zukunftsvision in einzelnen High-Tech-Häusern, sondern bald Alltag in vielen Betrieben. Einer aktuellen Umfrage des Branchenverbands Bitkom zufolge setzen bereits 65 Prozent aller Industrieunternehmen ab 100 Mitarbeitern auf Lösungen der Industrie 4.0 oder planen den Einsatz konkret. Mehr als die Hälfte der Befragten hat für das Thema Industrie 4.0 im Jahr 2016 ein eigenes Budget vorgesehen. Dem Verband zufolge haben  Havaianas Damen Slim Metal Logo and Crystal Sandalen Grau steel Grey 5178
     deshalb beste Jobchancen. „Machine-to-Machine Software-Entwickler, Data Scientists, IT-Sicherheitsexperten, Human-Machine Interaction Designer oder Plattform- und Ökosystem-Experten werden künftig in jeder Fabrik gefragt sein“, sagt Frank Riemensperger, Bitkom-Präsidiumsmitglied.

    Auch Nils Macke von ZF bestätigt: „Für ITler ergeben sich definitiv viele neue Jobchancen bei uns. Aktuell beschäftigt unsere Informatik im ZF-Konzern über 1400 Mitarbeiter, aber wir haben weiterhin Bedarf – zum Beispiel bei Produktionsinformatikern.“ Hier die richtigen Experten zu finden, ist eine Herausforderung, schließlich konkurrieren Industrieunternehmen mit den großen IT-Playern wie Google, Microsoft oder  SAP : „Wir alle wollen die besten Talente unter den IT-Spezialisten.“